21-Jähriger beschäftigt Bundespolizei – Sachbeschädigung an Reviertüre

Sachbeschädigung an Reviertüre
Foto: Bundespolizei

München, 27.02.2017. Zusammen mit zwei Begleitern beschäftigte ein 21-Jähriger in den frühen Morgenstunden des Sonntags (26. Februar) wiederholt die Beamten der Bundespolizei am Revier München Ost. Am Ende ließ er seinen Frust an der Eingangstüre des Revieres aus, die daraufhin nicht mehr funktionstüchtig war.

Ein 21-jähriger Kosovare fiel zusammen mit zwei Begleitpersonen mehrfach durch aggressives Verhalten im Ostbahnhof auf. Nach mehrfachen Platzverweisen, die z.T. auch zwangsweise durchgesetzt wurden, musste der Mann, der in Dachau wohnt, zur Identitätsfeststellung zur Dienststelle mitkommen. Als die polizeilichen Maßnahmen abgeschlossen waren, wollte der alkoholisierte Kosovare die Räumlichkeiten nicht verlassen. Erneut wurde ein Platzverweis erteilt und nach Nichtbefolgung auch zwangsweise durchgesetzt.

Als der Mann sich außerhalb der Eingangstüre befand, schlug und trat er massiv gegen die Wachentüre. Dabei trat er eine Fußleiste sowie eine Dichtung ab, so dass sich die Wachentüre nicht mehr verschließen lies.  Dem mit 1,26 Promille Alkoholisierten erwartet nun eine Strafanzeige wegen Sachbeschädigung. Zudem wird er für dne Schaden aufkommen müssen und in Regress genommen. Die Höhe des Sachschadens muss noch ermittelt werden. Behelfsmäßig gelang es handwerklich geschickten Beamten am Revier, die Türe so instand zusetzen, dass sie für den Publikumsverkehr wieder benutzt werden konnte.

 
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